Platz schaffen und Gutes tun

Ein schönes altes Kaffeeservice aus Grossmutters Zeit, die Designer-Handtasche: Wer hat nicht etwas überflüssiges Daheim stehen zu teuer, um es einfach wegzugeben, gleichzeitig fehlt einem schlicht die Zeit, es auf Ricardo zu stellen: Das Projekt «Restwert» der Stiftung Impuls schafft da Abhilfe. Für Drittpersonen übernehmen die Mitarbeiter den Verkauf, inklusive Versand und Abwicklungsprozess. Seit April findet sich «Restwert» in der Stahlgiesserei (Haus 16B). Derzeit wird noch «aufgebaut», aber ab Juni kann die Öffentlichkeit die dort angebotenen Dienstleistungen nutzen: «70 Prozent des Verkaufserlöses bleibt beim Kunden, 30 Prozent decken unsere Kosten und dann machen wir noch einen kleinen, marginalen Gewinn», sagt die Co-Leiterin des Projekts, Alexa Walter. Denn das Kerngeschäft liege vor allem in der Arbeitsintegration. Hier kooperiert «Restwert» mit dem RAV, der Invalidenversicherung oder dem Sozialamt. Die Räume in der Stahlgiesserei sind ideal: «Als wir wussten, dass das Projekt kommt, haben meine Kollegin Heike Kefer und ich gesucht. Die Grösse war entscheidend, zentral sollte es sein und eine leichte Anreise bieten», sagt Alexa Walter, «und was soll ich sagen? Das Ambiente in der Stahlgiesserei hat uns überwältigt. Wir fühlen uns hier so wohl!»

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