«Ich freue mich, in einer lebendigen Umgebung zu arbeiten»

Der Schaffhauser Kinderarzt Sergio Stocker praktiziert seit Mitte 2020 in der Stahlgiesserei. Gross ist seine Begeisterung – auch wenn der Zufall beim Umzug etwas nachhelfen musste.

Herr Stocker, Sie sind mit Ihrer Praxis in die Stahlgiesserei gezogen. Warum?
Ein Stück weit ist das dem Zufall zu verdanken. Ich sah am Bahnhof den städtischen Bus mit der Stahlgiesserei-Werbung und erinnerte mich an die Bilder und die Informationen rund um das Projekt, die mich schon vorher angesprochen hatten. Danach schrieb ich ein Mail an die Vermieter – und schon eine Woche später sass ich mit Carlo Klaiber zusammen, der mir ein gutes Angebot machte. Es ging plötzlich alles schnell, zumal die Vermieter sofort begeistert waren von der Idee einer Praxis in der Stahlgiesserei.

Weshalb der Weggang aus dem Kantonsspital, wo Sie bis dahin praktiziert haben?
Im Spital hatte meine Praxis keine gesicherte Zukunft. Ich war dort zur Miete und angesichts des bevorstehenden Spital-Neubaus war die Situation dieser Räumlichkeiten unsicher. Deswegen habe ich mich nach einer neuen Lösung umgesehen.

Die Stahlgiesserei ist kein Ort wie jeder andere: Was reizt Sie daran?
Sie haben Recht. Der Ort, die Bauten – es ist definitiv eine besondere Umgebung. Mich begeistern die Visualisierungen der fertig gestellten Stahlgiesserei, beispielsweise der lange Stadtgarten. Und es reizt mich, ein Teil dieses grossen Projekts zu sein.

Gab Sie Reaktionen auf Ihren Entscheid?
Wenn ich jemandem vom Umzug in die Stahlgiesserei erzählt habe, so blickte mich mein Gegenüber in der Regel mit leuchtenden Augen an . . .

Das klingt nach einem Werbespot.
Ist es aber nicht. Die Leute freuten sich mit mir, weil sie das Projekt positiv bewerten.

Gibt es spezielle Anforderungen an die Räumlichkeiten, um eine Praxis einzurichten?
Nein, eigentlich nicht. Die Stahlgiesserei liegt in kurzer Gehdistanz zum Stadtzentrum, zudem sind Parkplätze vorhanden. Das ist wichtig. Die Praxis ist übrigens grösser als meine vorherige, es stehen zwei zusätzliche Behandlungszimmer zur Verfügung.

Wie wichtig ist das Quartierleben in der Stahlgiesserei für Sie?
Für das Funktionieren der Praxis an sich ist das nicht entscheidend. Aber ich freue mich sehr, in einer lebendigen Umgebung zu arbeiten. Mein Büro beispielsweise ist zum Stadtgarten hin ausgerichtet  – das tut dem Arbeitsklima gut.

Massbau Architektur AG,
Roger Windels

«Ich wusste schon vor drei Jahren, dass ich mit meinem Unternehmen in die Stahlgiesserei ziehen möchte. Es ist eine sensationelle Location, die gut zu uns und unserem Firmenspirit passt. Unser Büro ist sehr hell und repräsentativ – jeder, der uns besucht, ist begeistert. Und unser Team wiederum begeistert es, Teil des neuen Stadtteils sein zu dürfen.»

Mondeskind,
Sabrina Offner

«Es ist die Stahlgiesserei! Das Projekt ist perfekt. Nicht einfach ein aus dem Boden gestampftes Quartier. Der Ort hat Seele, Geschichte, Gesichter, Neues und Altes, Sichtbares und Unsichtbares, man spürt das sofort, wenn man durch das grosse Tor hineinläuft. Mit meinem Atelier möchte ich die Schnelllebigkeit ein wenig ausbremsen und eine Umgebung schaffen, in der man sich willkommen fühlt.»

Natürlich Lange,
Sabrina Lange

«Für meine Praxis habe ich einen Standort mit speziellem Charakter gesucht – und ihn in der Stahlgiesserei gefunden. Die Räume sind sehr schön und gross und ideal für Therapien, Workshops und Seminare. Zudem haben mich das bauliche Konzept auf dem Areal und die Nähe zum Bahnhof überzeugt – ich freue mich, ein Teil des neuen Stadtteils zu sein und mit anderen Gewerblern zusammenzuarbeiten.»

372dpi gmbh,
Jürg Fausch

«Hier riecht es nach Aufbruch! Diese besondere Atmosphäre auf dem Areal, der grosszügige Stadtgarten, die lebhafte Umgebung und dann natürlich mein Atelier-Werkstatt-Studio mit den beiden grossen Fenstern und den vier Metern Raumhöhe – dieses luftige Raumgefühl, das ist perfekt. Dazu kommt die Lage, die inmitten eines belebten neuen Stadtteils ruhig und doch zentral ist.»

ayanayoga,
Edith Hürlimann

«Altes verbunden mit Neuem, stadtnah und trotzdem eine eigene Welt für sich, Vogelgezwitscher aus dem nahe gelegenen Wald und dennoch städtisch: Die Stahlgiesserei hat mich gleich bei der ersten Besichtigung fasziniert. Hier möchte man leben und arbeiten. Und für die Bewohnerinnen und Bewohner gibt es nichts Besseres als bei einem Yogakurs aufzutanken in diesen besonderen Räumen mit hohen Decken und grossen Fenstern.»

Schweizerisches Arbeiterhilfswerk,
Nadja Jamieson

«Wir sind schon lange auf der Suche nach einem Standort, wo wir flexibler sind und unsere Angebote unter einem Dach Platz finden. Wir möchten unsere Ressourcen besser einsetzen, den Austausch untereinander fördern und Synergien mit anderen Organisationen in der Stahlgiesserei nutzen. Wir freuen uns, einen Aufbruch in neuen, einzigartigen Räumlichkeiten zu wagen.»

cosas bonitas,
Renate Schlachter

«Ich war sofort begeistert von diesem innovativen Projekt: Mich fasziniert der Mix von Alt und Neu – zudem stimmt für mich das Preis-Leistungsverhältnis. Ich finde es toll, mit meinem Laden Teil des neuen Stadtteils sein zu können, wo das Miteinander sicher eine grosse Rolle spielen wird. Und natürlich hoffe ich, dass mein Sortiment auf Anklang stösst.»

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